Vorlieben und Gewohnheiten

Vorlieben und Präferenzen festigen sich. Rechnung und Paypal bleiben die beliebtesten Zahlungsarten. Für den Shop-Betreiber ist es deshalb unerlässlich diese in den Payment-Mix mitaufzunehmen

Neue Trends am Horizont

Doch die Entwicklung geht weiter. Besonders Heavy-Shopper und deren Gewohnheiten und Vorlieben dürfen nicht unbeachtet bleiben. Giropay, Paydirekt und Amazon Payments liegen im Trend. Auch Peer-to-Peer-Zahlungen wecken das Interesse der Kunden. Sie werden als unkomplizierter, bequemer und rascher wahrgenommen und haben dadurch das Potenzial sich am Markt zu etablieren.

Nicht die Masse betimmt den Erfolg

Gemäß dem Motto Qualität statt Quantiät reduzieren Shopbetreiber die angebotenen Bezahlverfahren. Nicht auf viele, sondern auf die richtigen Zahlungsverfahren kommt es an.

Dienstleister gewinnen an Bedeutung

Das Thema Payment wird immer komplexer und beinahe täglich treten neue Anbieter auf den Markt. Darüber hinaus sind fehlerhafte und ineffiziente Abläufe bei Bezahlverfahren nach wie vor an der Tagesordnung. Händler verlieren hier bares Geld und wertvolle Zeit. Professionelle Dienstleister reduzieren das Risiko, vereinfachen die Prozesse und unterstützen Kundendienst, Backoffice und Buchhaltung und werden somit zum Allround-Partner.

Internationalisierung

Der grenzüberschreitende Online-Handel bringt Unterschiede in den Präferenzen, Gewohnheiten sowie rechtliche Gegebenheiten der unterschiedlichen Länder mit sich. Dienstleister mit Experten vor Ort helfen bei der Auswahl und Optimierung der richtigen Bezahlverfahren.

 

Quellenhinweis:

ECC Köln, ECC-Payment-Studie Vol. 23.

Die vollständige Studie finden Sie hier.